Generell gilt: Die TextSchleiferei macht alles so, wie Sie es wünschen.

Digital

Sie senden Ihr Manuskript per E-Mail, z. B. als Word-, PDF- oder HTML-Datei. Sofern Sie sich nicht weiter mit Orthografie, Grammatik sowie Stilfragen rumplagen wollen und keine speziellen Programme notwendig sind, können die Korrekturen direkt im Dokument vorgenommen werden.

Alternativ bietet sich in Word der Modus »Änderungen verfolgen« an, in dem alle vorgenommenen Eingriffe farbig markiert werden, sodass Sie sie anschließend einzeln oder global akzeptieren können.

Für PDF-Dokumente steht ebenfalls eine Reihe von Editionsoptionen zur Verfügung, bei denen Sie die volle Kontrolle behalten. So werden Textänderungen mit einem Pfeil hervorgehoben, der bei Mausberührung die Korrekturhinweise preisgibt. Zudem können Anmerkungen in separaten Kästen wie auch gängige DIN-16511-Symbole eingefügt werden.

Natürlich erhalten Sie - eine überschaubare Fehlerzahl vorausgesetzt - auf Wunsch ebenso gern eine separate Auflistung aller Verbesserungsvorschläge.

Analog

Auch das gute, alte Papier hat bei der TextSchleiferei noch lange nicht ausgedient, drittes Jahrtausend hin oder her.

Senden Sie einfach Ihren ausgedruckten Text per Post oder Kurier (bei kürzeren Werken auch per Fax) in die Kölner Grünstraße. Dort spüren die gefürchteten Argusaugen der TextSchleiferei jede sprachliche Unzulänglichkeit auf, bevor der Rotstift seinen unbarmherzigen Dienst versieht.

Auch bei dieser Variante können Sie optional eine separate Fehlerdatei per E-Mail erhalten, was einerseits schneller geht, andererseits aber bei höherer Fehlerdichte unverhältnismäßig viel Aufwand verursacht. Den Regelfall bildet daher die klassische Methode, Ihnen Ihr veredeltes Text-Gut wieder zukommen zu lassen: eintüten und zur Post bringen.